“Drei. Zwei. Eins. Bitte”
Ich bin Gino,
Theaterpädaoge und Regisseur.
Ich mache Theater. Dazu brauche ich Dich, denn ich bin interessiert an Dir und deinen Geschichten.
Raum für Dialog und Begegnung ist mir neben dem Einlassen auf künstlerische Prozesse und dem Schaffen ästhetischer Momente das Wichtigste an meiner Arbeit, weil nur so gutes Theater entstehen kann.
Jeder Mensch hat etwas zu erzählen und das ist es, worum es hier geht.
Mein Angebot
Was ich arbeite.
Inszenierung
Szenische Reflexion
Thematischer Workshop
Lehre
Dramaturgie
Schauspieltraining
Mein theaterpädagogischer Ansatz
Meine theaterpädagogische Arbeit geht von einem gemeinsamen Experiment aus. Du bist der oder die Expert*in deiner Wirklichkeit, die Grundlage für das Geschehen auf der Bühne ist. Wenn die Probe zum Forschungsfeld für Handlungsalternativen wird, lernen wir gemeinsam im theatralen Raum. Eine so entstandene Szene berührt, denn sie beruht nicht auf Allgemeinposten, sondern auf den Erfahrungen echter Menschen. Prozess und Produkt halten sich in ihrer Wertigkeit dadurch die Waage.
Eine entscheidende Rolle spielt für mich dabei Dialog auf Augenhöhe, ehrliche Begegnung, Reflexion und Freude an ästhetischen Momenten.
Meine Methoden
Wie ich arbeite.
Meine Zielgruppen
Meine Zielgruppen sind alle Menschen, die Theater spielen möchten. Wie alt du bist, wo du herkommst, dein Geschlecht, dein Alter, Behinderungen, woran du glaubst oder ob du früher schon Theater gespielt hast, muss dabei keine Rolle spielen. Natürlich kann es manchmal aus institutionellen (z.B. bei einem Schulprojekt) oder inhaltlichen (z.B. eine Inszenierung mit Betroffenen zu deren Thema) Gründen zu einer Beschränkung kommen.
Kultur von allen für alle!
Eindrücke meiner Arbeit
Meine Haltung
Was mir wichtig ist.

Respekt
Ich habe einen wohlwollenden, neugierigen Blick auf dich und dein Spiel.

Verantwortung
Je nach Zeitpunkt gestaltest du den Prozess demokratisch mit. Ich brauche deine Expertise!

Vertrauen
Probiere dich aus! Lustvolles Scheitern ist erlaubt und gehört sogar dazu.

Stärken-orientierung
Ich sehe dich in deinen Stärken.

Forschung & Reflexion
Mit den Mitteln des Theaters begeben wir uns auf die Suche nach neuen Erkenntnissen, um Neues über uns selbst zu lernen.

Ernsthaftigkeit & Humor
Ich bin an unserer gemeinsamen Sache orientiert: dem Theaterspiel. Und manchmal geht es mit einem Witz viel leichter.

Ästhetik
Wir erleben unmittelbare Bedürfnis-befriedigung im ästhetischen Spiel miteinander.

Neugierde
Was für ein Mensch bist du? Welche Geschichte(n) bringst du mit und welche Ausdrucks-möglichkeiten hast du?

Ganzheitlichkeit
Wir arbeiten mit Körper, Geist und Herz.

Freiheit
Im theatralen Raum ist alles möglich. Wir hinterfragen gesellschaftliche Konventionen.
Über mich
Aufgewachsen in Haslach im Kinzigtal. Zivi in Freiburg. Dort Studium der Sozialen Arbeit. Theaterpraktika und Filmemachen in Berlin. Reisen, Reisen, Reisen. Theaterpädagogik (B.A.) an der Hochschule Osnabrück. Selbständigkeit als Theaterpädagoge und Regisseur seit 2011. Kultur, Ästhetik, Medien (M.A.) an der Hochschule Düsseldorf. Seit 2025 Intendant des Theaters unter der Burg Hausach.
Ansonsten: Fernwandern und Geocaching. Ray Bradbury und Ursula LeGuin. Yoga und Sport. Singen und musizieren. Hunde und Menschen. Veganismus, Menschenrecht und linke Politik.
Meine Vision
Warum ich das mache.
Breitenkultur
Ich möchte hohes künstlerisches Niveau als Standard etablieren.
Begegnung
Ich schaffe Räume, in denen Menschen und Kulturen zusammenkommen.
Gehör verschaffen
Ich biete eine Bühne, auf der sich jede*r ausdrücken darf und Geschichten erzählt werden, die berühren.
Ästhetische Bildung
Durch künstlerische Entfaltung werden auch die Teilhabechancen in anderen gesellschaftlichen Bereichen erhöhet.
Persönliche Entwicklung
Es ist ein Geschenk, Teil an der persönlichen Entwicklung eines Menschen sein zu dürfen.
Regionale Kulturarbeit
Ich mache mit den Menschen und Themen der Region Kulturarbeit für die Region.
Veränderung
In den Aufführungen stellen wir gesellschaftlich relevante Fragen.
Starke Individuen
Wer Theater spielt, erlebt sich selbstbewusst und selbstwirksam jenseits von gesellschaftlicher Konvention: Menschen, die unsere Gesellschaft braucht!
Kreativität
Wir setzen Ideen künstlerisch um.
Freiwilligkeit
Kunst verfolgt an sich keinen Zweck, sondern ist sich selbst genug. So entsteht ehrliche Begegnung ohne Hintergedanken.
Meine Spieler*innen und Kolleg*innen
Was andere sagen.
Mein Archiv
Was ich schon gemacht habe.
(Aus rechtlichen oder datenschutztechnischen Gründen gibt es nicht von allen Inszenierungen Aufnahmen.)
Kontakt
Wie du mich erreichst.