“Drei. Zwei. Eins. Bitte”

Ich bin Gino,
Theaterpädaoge und Regisseur.

Ich mache Theater. Dazu brauche ich Dich, denn ich bin interessiert an Dir und deinen Geschichten.
Raum für Dialog und Begegnung ist mir neben dem Einlassen auf künstlerische Prozesse und dem Schaffen ästhetischer Momente das Wichtigste an meiner Arbeit, weil nur so gutes Theater entstehen kann.
Jeder Mensch hat etwas zu erzählen und das ist es, worum es hier geht.

Interessiert?

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Mein Angebot

Was ich arbeite.

Inszenierung
Das auf die Bühne bringen eines abendfüllenden Theaterstücks. Ausgangspunkt kann ein gemeinsames Thema sein, aus dem wir mittels theaterpädagogischer Methoden ein Stück von Grund auf entwickeln oder eine literarische Vorlage. Fokus ist immer die künstlerische Auseinandersetzung mit einem Thema oder einer Geschichte und die Präsentation an ein Publikum mit den Mitteln des Theaters.
Szenische Reflexion
Ausgehend von einer echten Situation, in der jemand etwas getan hat, was er oder sie nicht wollte oder etwas nicht getan hat, was er oder sie wollte, nähern wir uns mit den Methoden des Theaters der Unterdrückten gesellschaftlichen Unterdrückungsmechanismen. Wir können in und mit dieser zur Szene gewordenen Situation spielen und alternative Handlungsmöglichkeiten ausprobieren. Die Formen erinnern an therapeutische Prozesse wie Familienaufstellung und Psychodrama, der Ansatz ist aber ein gesellschaftlicher, politischer, kein therapeutischer.
Thematischer Workshop
Ein Thema steht im Zentrum, dem wir uns mit der Hilfe theaterpädagogischer Methoden nähern. Themen können z.B. sein: Demokratie, Freiheit, Glaube, Sinnsuche, Stress, Konkurrenz, Leistung, Mobbing, Partner*innenschaft, Liebe, etc. Ausgangspunkt ist immer eure eigene Haltung und Erfahrung dazu. Wir gewinnen neue Erkenntnisse über das Thema und unsere eigene Haltung dazu, entdecken Handlungsalternativen und lernen uns gegenseitig in ungewohnten Kontexten kennen.
Lehre
Theaterpädagogische Theorien, Methodik und Haltung werden vermittelt und ausprobiert. Thematische Inhalte stehen nicht im Fokus, sind aber natürlich Teil des Prozesses. Theoretische Input wechselt sich ab mit praktischen Übungen und Präsentationen. Mögliche Themen sind z.B. episches Theater und Verfremdungseffekt (Bertolt Brecht), Theater der Unterdrückten (Augusto Boal), Grundlagen der Theaterpädagogik, erzählen und spielen in der Inszenierung.
Dramaturgie
Ich nehme die Rolle des Publikums ein und schau mit dir noch vor der Premiere auf deine oder eure Inszenierung. Das kann zu verschiedenen Zeitpunkten sinnvoll sein: Beginnend mit der Auseinandersetzung mit einer etwaigen Literaturvorlage (z.B. bei der Auswahl oder dem Erstellen einer Strichfassung) über dramaturgische Themen (z.B. Wende- und Höhepunkte, Figurenanalyse, etc.) bis hin zur Inszenierung (z.B. Timing, Tragik und Komik, Tempo, Stringenz), Stil)
Schauspieltraining
Hier steht die Durchlässigkeit für Impuls und die Auseinandersetzung mit einer Figur, ihren Emotionen, Motivationen, Handlungen und Körperlichkeit im Vordergrund. Perfekt für Theatergruppen, die noch tiefer in die Materie eindringen wollen oder Bewerber*innen auf eine Schauspielschule, die einen Monolog vorbereiten.

Mein theaterpädagogischer Ansatz

Meine theaterpädagogische Arbeit geht von einem gemeinsamen Experiment aus. Du bist der oder die Expert*in deiner Wirklichkeit, die Grundlage für das Geschehen auf der Bühne ist. Wenn die Probe zum Forschungsfeld für Handlungsalternativen wird, lernen wir gemeinsam im theatralen Raum. Eine so entstandene Szene berührt, denn sie beruht nicht auf Allgemeinposten, sondern auf den Erfahrungen echter Menschen. Prozess und Produkt halten sich in ihrer Wertigkeit dadurch die Waage.

Eine entscheidende Rolle spielt für mich dabei Dialog auf Augenhöhe, ehrliche Begegnung, Reflexion und Freude an ästhetischen Momenten.

Meine Methoden

Wie ich arbeite.

Meine Zielgruppen

Meine Zielgruppen sind alle Menschen, die Theater spielen möchten. Wie alt du bist, wo du herkommst, dein Geschlecht, dein Alter, Behinderungen, woran du glaubst oder ob du früher schon Theater gespielt hast, muss dabei keine Rolle spielen. Natürlich kann es manchmal aus institutionellen (z.B. bei einem Schulprojekt) oder inhaltlichen (z.B. eine Inszenierung mit Betroffenen zu deren Thema) Gründen zu einer Beschränkung kommen.

Kultur von allen für alle!

Meine Haltung

Was mir wichtig ist.

Respekt

Ich habe einen wohlwollenden, neugierigen Blick auf dich und dein Spiel.

Verantwortung

Je nach Zeitpunkt gestaltest du den Prozess demokratisch mit. Ich brauche deine Expertise!

Vertrauen

Probiere dich aus! Lustvolles Scheitern ist erlaubt und gehört sogar dazu.

Stärken-orientierung

Ich sehe dich in deinen Stärken.

Forschung & Reflexion

Mit den Mitteln des Theaters begeben wir uns auf die Suche nach neuen Erkenntnissen, um Neues über uns selbst zu lernen.

Ernsthaftigkeit & Humor

Ich bin an unserer gemeinsamen Sache orientiert: dem Theaterspiel. Und manchmal geht es mit einem Witz viel leichter.

Ästhetik

Wir erleben unmittelbare Bedürfnis-befriedigung im ästhetischen Spiel miteinander.

Neugierde

Was für ein Mensch bist du? Welche Geschichte(n) bringst du mit und welche Ausdrucks-möglichkeiten hast du?

Ganzheitlichkeit

Wir arbeiten mit Körper, Geist und Herz.

Freiheit

Im theatralen Raum ist alles möglich. Wir hinterfragen gesellschaftliche Konventionen.

gino

Über mich

Aufgewachsen in Haslach im Kinzigtal. Zivi in Freiburg. Dort Studium der Sozialen Arbeit. Theaterpraktika und Filmemachen in Berlin. Reisen, Reisen, Reisen. Theaterpädagogik (B.A.) an der Hochschule Osnabrück. Selbständigkeit als Theaterpädagoge und Regisseur seit 2011.  Kultur, Ästhetik, Medien (M.A.) an der Hochschule Düsseldorf. Seit 2025 Intendant des Theaters unter der Burg Hausach.

Ansonsten: Fernwandern und Geocaching. Ray Bradbury und Ursula LeGuin. Yoga und Sport. Hunde und Menschen. Veganismus, Menschenrecht und linke Politik. 

Meine Vision

Warum ich das mache.

Breitenkultur

Ich möchte hohes künstlerisches Niveau als Standard etablieren.

Begegnung

Ich schaffe Räume, in denen Menschen und Kulturen zusammenkommen.

Gehör verschaffen

Ich biete eine Bühne, auf der sich jede*r ausdrücken darf und Geschichten erzählt werden, die berühren.

Ästhetische Bildung

Durch künstlerische Entfaltung werden auch die Teilhabechancen in anderen gesellschaftlichen  Bereichen erhöhet.

Persönliche Entwicklung

Es ist ein Geschenk, Teil an der persönlichen Entwicklung eines Menschen sein zu dürfen.

Regionale Kulturarbeit

Ich mache mit den Menschen und Themen der Region Kulturarbeit für die Region.

Veränderung

In den Aufführungen stellen wir gesellschaftlich relevante Fragen.

Starke Individuen

Wer Theater spielt, erlebt sich selbstbewusst und selbstwirksam jenseits von gesellschaftlicher Konvention: Menschen, die unsere Gesellschaft braucht!

Kreativität

Wir setzen Ideen künstlerisch um.

Freiwilligkeit

Kunst verfolgt an sich keinen Zweck, sondern ist sich selbst genug. So entsteht ehrliche Begegnung ohne Hintergedanken.

Meine Spieler*innen und Kolleg*innen

Was andere sagen.

  • Angelina

    Gino hat mich aus meinen Komfortzonen geholt, geholfen offener zu werden, alle Bedenken abzulegen, die Dinge einfach ausprobieren, um kreative Prozesse zu ermöglichen - ganz nach Gino: „Denk nicht, mach einfach!“ Motivationslosigkeit gibt es bei ihm nicht. Er gibt immer 200% und reißt jeden mit, egal in welcher Gefühlslage sich diese Person befinden mag.

    Angelina
  • Annika

    „Das Besondere an Ginos Arbeit ist das Miteinander. Gemeinsam wird mit seinen Ideenanstößen etwas sehr Besonderes erschaffen, das individuell geprägt wird durch jeden Beteiligten. Dabei gibt er uns kein striktes Schauspiel vor, sondern wir arbeiten gemeinsam in der Gruppe, damit sich jeder in seinem Schauspiel wohlfühlt und das wird auch der Zuschauer später erkennen."

    Annika
  • Annika

    „Durch Ginos Theaterarbeit habe ich gelernt, mich insgesamt besser in Menschen hineinversetzen zu können. Es ist besonders, da man in sehr kleinen Schritten an die Arbeit herangeht und auf eine selbstverständliche Art, ganz ohne Druck lernt, sich mit der Rolle zu identifizieren, beispielsweise indem man überlegt, was sie in ihrem Alltag unternimmt oder wie sie mit anderen Leuten umgeht."

    Annika
  • Annka

    „Durch die Arbeit mit Gino habe ich mein Umfeld ganz anders wahrgenommen, Emotionen viel intensiver verarbeitet und mich selbst neu kennengelernt. Er hat so ziemlich alles, was wir gedacht, gesagt und getan haben, hinterfragt und uns frühpubertierende, junge Erwachsene immer sehr ernst genommen. Wir waren stets auf Augenhöhe. Gino hat mich gefesselt mit seiner Begeisterung für das Leben und das Projekt zu meinem gemacht.“

    Annka
  • Bernhard

    „Ginos Probenarbeit ist geprägt von penibler Vorbereitung intensiver Nachbearbeitung. Obwohl er sicher seine eigene Vorstellung von einzelnen Szenen hat, lässt er den Spielern alle Möglichkeiten, sich zu entfalten. Über Improvisation nähert er sich mit ihnen dem Text und dessen Ausgestaltung. Ausprobieren, eigene Versionen anbieten, solange bis beide Seiten einverstanden sind. Das Ganze in Ruhe und höchst konzentriert."

    Bernhard
  • Britt

    „Gerade eine intensive Probenzeit hat mich dazu gezwungen, aus meiner Komfortzone herauszukommen und ich war im ersten Moment überrascht, was noch alles in mir steckt, auch wenn es mir anfangs Angst gemacht hat. Man macht Dinge, die man im ersten Moment nicht gewöhnt ist oder die einem vielleicht auch unangenehm sind, aber je mehr man sich darauf einlässt, desto mehr kann man über sich selbst lernen und erfahren.“

    Britt
  • Carolin

    Deine Theaterarbeit hat mir die Unsicherheit genommen: Dein „Wirken“ ließ diese Fragen und Zweifel verschwinden und bestätigte mich in dem, was ich tat. Du schaffst es, uns, den Darstellern, den optimalen Rahmen für ein offenes und kreatives Theaterspiel zu geben. Du gibst für das freie Spielen Anreize und Impulse, die eine Art Grundgerüst bilden, aber den Inhalt entwickelt jeder Darsteller selbst."

    Carolin
  • Caterina

    Die Theaterarbeit mit Gino hat mir dabei geholfen meine eigenen Erfahrungen, die ich während meines einjährigen freiwilligen Auslandsaufenthaltes gesammelt habe, zu verarbeiten und in Zusammenarbeit mit ihm und weiteren Rückkehrer*innen zu reflektieren. Dies wäre ohne Ginos Kreativität und Ausdauer nicht möglich gewesen! Auch seine Fähigkeit Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, war beim Entstehungsprozess essenziell.“

    Caterina
  • Charlotte

    „Gino gelingt es mit seiner Arbeit, selbst in großen Gruppen auf jede*n Einzelne*n aufmerksam einzugehen und gleichzeitig ein starkes Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Gruppe zu schaffen.“

    Charlotte
  • Charlotte

    „Die Theaterarbeit mit Gino hat mir geholfen, selbstbewusster und selbstsicherer zu werden. Indem er alle Mitglieder des Chores als gleichwertig behandelt, hebt er die, in der Schule bestehenden „Grenzen“ und Differenzen auf und ermöglicht ein Miteinander auf Augenhöhe. Das hat mir sehr gutgetan und mich darin bestärkt, dass ich nicht schlechter/besser bin als die anderen und auf der Bühne dasselbe leisten kann.“

    Charlotte
  • Dominik

    „In den sechs Monaten vor dem Abitur habe ich in der Schule nur für das Abitur gelernt. In der Vorbereitungszeit für unser Schulmusical habe ich durch Ginos Arbeit sechs Monate für mein Leben gelernt. Ich habe gelernt, mich in Mimik, Gestik und Sprache zu verknüpfen und mich konstruktiv auszudrücken. Während den Proben herrschte immer eine sehr angenehme Situation, bei der auch der Spaß nicht vernachlässigt wurde.“

    Dominik
  • Elena

    „Gino hat manchmal verrückte Ideen, von denen man erst denkt, dass sie nicht umsetzbar seien. Doch er schafft es seine leidenschaftliche, mitreißende Energie auf die ganze (spielende) Gruppe zu übertragen, sodass alle voller Ehrgeiz daran arbeiten bis es klappt und die verrückte Idee am Ende doch umsetzbar gemacht wird. “

    Elena
  • Elisabeth

    „Das Theaterprojekt mit Gino war wie Balsam für meine Seele: Gino hat immer die richtigen Methoden und die perfekten Übungen parat und ist bei der Anwendung und Umsetzung sehr sensibel für die Angemessenheit dieser. Er verfügt einfach über sehr gute Menschenkenntnis. Ich habe erfahren, dass für die Verarbeitung von Erlebnissen und Erfahrungen, Theater ein wahnsinnig gutes Medium für mich ist.“

    Elisabeth
  • Friederike

    Die damalige Arbeit mit dir hatte nochmal unterstrichen, dass ich den Beruf der professionellen Musicaldarstellerin ergreifen möchte. Sie hat mir geholfen, mich auf der Bühne sicher zu fühlen. Durch eine natürliche Strenge und guter Kommunikation hast du mir einen Arbeitsraum geschaffen, in dem ich konzentriert und reflektiert arbeiten konnte. 

    Das Besondere an deiner Arbeit ist für mich, dass sie so konkret, sauber und detailliert ist.“

    Friederike
  • Gerlinde

    Ich schätze an der Arbeit mit Gino seine Kreativität, seinen Teamgeist, seine inhaltlichen und konzeptionellen Ideen, die er umsetzt, ohne jemals den Gesamtkontext aus den Augen zu verlieren.

    Ich sehe sein pädagogisches Geschick, mit dem er alle Sänger-innen und Schauspieler-innen völlig unabhängig von deren Alter abholen kann. Sein vielschichtiges Verständnis von Theater und Theaterpädagogik erlaubt es, individuelle – auch besondere und ausgefallene – Begabungen und Fähigkeiten einzelner zu entdecken, zu entwickeln, auszubauen und zu festigen.

    Gerlinde
  • Helene

    „Ich schätze an Gino seine unglaubliche Energie. Seine Motivation springt quasi auf die Theaterspielenden über und holt so echt alles aus ihnen heraus. In kürzester Zeit kreiert er mit absoluten Theaterneulingen ein wahnsinnig gutes Stück, das unter die Haut geht. Gino ist bei der Entwicklung von Theaterstücken super kreativ und detailverliebt, das mag ich sehr. Außerdem hat er einen tollen Musikgeschmack.“

    Helene
  • Indre

    Ich schätze an Ginos Theaterarbeit, dass er weiß, was er will und mit viel Engagement, Professionalität und Begeisterung Menschen ermöglichst, sich neu kennen zu lernen, an sich zu glauben und am Ende stolz zu sein, auf das, was sie mit Hilfe seiner Bilder, die er mit ihnen kreiert, erschaffen haben.

    Das Besondere daran ist, dass Menschen sich ganzheitlich erfahren: Kopf, Herz, Hand werden nicht losgelöst voneinander betrachtet, sondern als Einheit.“

    Indre
  • Josephine

    „Ich hatte die Ehre in vier Projekten mit Giovanni zu arbeiten, das erste Projekt mit gerade einmal 13 Jahren. Mit jungen 17 Jahren hat er mich in meiner ersten Hauptrolle begleitet und Seiten aus mir hervorgebracht, die ich selbst nicht kannte. Er hat es geschafft, mich mein schauspielerisches Können erst richtig entdecken zu lassen. DANKE dafür!“

    Josephine
  • Julietta

    „Gino schafft es immer wieder die Menschen mit seiner Freude, seinem Spaß und seiner Motivation mitzureißen, egal ob im Publikum oder als Darsteller. Die Musicalzeit mit ihm hat jeden von uns verändert. Gino hat immer versucht alles aus uns rauszuholen und es nicht nur geschafft uns eine schöne Zeit zu schenken, sondern jedem mehr Selbstvertrauen und mehr Selbstwertgefühl auf den Weg zu geben. Man hat gelernt aus sich herauszukommen und sich mehr im Leben zu trauen.“

    Julietta
  • Julia

    „Für mich war die Arbeit mit Gino großartig! Mit sehr viel Sensibilität, einer großen Neugierde, Offenheit und Wertschätzung ist er an die Teilnehmenden herangetreten. Gino hat es, nicht nur einmal, ermöglicht ein Theaterstück zu konzipieren und dabei die Teilnehmenden als Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelt und ihre Erfahrungen einzubeziehen.“

    Julia
  • Lea

    Ginos Theaterarbeit war für mich eines der inspirierendsten und wundervollsten Erlebnissen in meinem Leben. Er hat die Fähigkeit uns nicht nur als Schauspieler zu betrachten, sondern immer versucht bei uns anzusetzen und unsere Persönlichkeit und Emotionen mit in die Rollen einfließen zu lassen.

    Lea
  • Lena

    „Mit Gino zusammenarbeiten und von ihm lernen zu dürfen ist jedes Mal eine große Freude. Man findet nicht nur viel über das Theaterspielen und die Rollen heraus, sondern auch über sich selbst. Mir persönlich hat die Zeit mit ihm viel für mein Selbstbewusstsein geholfen und durch Ginos empathischen, humorvollen aber auch zielorientierten Umgang mit uns Schauspielern machen die Proben immer Spaß. Man fühlt sich wohl und akzeptiert, genauso wie man ist und die gemeinsame Arbeit erzeugt neben einer tollen Theateraufführung auch eine schöne Gemeinschaft untereinander.

    Lena
  • Lia

    Ich konnte immer eigene Vorschläge mit einbringen, die, wenn möglich, immer berücksichtigt wurden und es fand ein Austausch von Ideen statt.

    In eine Rolle hineinzuschlüpfen ist eine schwierige Aufgabe und ein Prozess, der von Probe zu Probe immer weiter vorangetrieben wird und auf diesen Weg habe ich mich dank Gino nie alleine gefühlt.“

    Lia
  • Lilian

    Unser RückkehrerInnen Theaterprojekt unter seiner Anleitung zu entwickeln, war für mich ein Riesenschritt zur Verarbeitung meiner Erlebnisse in Tansania, hat mich ganz viele unterdrückte Gefühle aufarbeiten lassen und die Erinnerung daran beeinflusst mich dementsprechend auch heute noch. 

    Gino ist mir als einfühlsamer, aufmerksamer, sehr geduldiger und kreativer Mensch in Erinnerung geblieben, es war mir eine Riesenfreude mit ihm zu arbeiten und ich würde jederzeit wieder gerne an einem seiner Projekte teilnehmen!

    Lilian
  • Maik

    Gino schafft für jede einzelne Probe eine sehr vertrauensvolle Atmosphäre, die es allen Teilnehmern von Anfang an leicht macht, sich auf die szenische Probenarbeit einzulassen. Dabei gibt es kein vorgegebenes Richtig und Falsch. Szenen werden gemeinsam erarbeitet, geprobt, überprüft und bei Bedarf verändert. Trotz der großen Freiräume schafft es Gino, einen sehr strukturierten und verlässlichen Projekt- und Probenplan zu entwerfen, der effektiv und effizient zum Ziel führt.

    Unter Ginos Regie wurden die Schulmusicals plötzlich zu professionellen Musicalaufführungen.“

    Maik
  • Marie

    Gino begegnete uns Schauspieler*innen auf Augenhöhe und nahm unsere Wünsche und Ängste sehr ernst. Anstatt sein künstlerisches Ego zu inszenieren, hat er seinen Fokus auf den Gruppenprozess gelegt und uns vertraut. Diese Einstellung hat mich sehr inspiriert und prägt meine jetzige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.“

    Marie
  • Martin

    „Seit der Quinta stehe ich als Laie auf Schul-, Uni- und Saalbrettern. Die Rollen habe ich nie gezählt, Regisseure habe ich schon einige erlebt. An Giovanni schätze ich seinen klaren Plan zu allen Rollen, er führt gut und lässt einem dennoch Raum zur Entfaltung. Giovanni schafft es, Solisten und „Chormassen“ bei gemeinsamen Szenen zu einem echten Ganzen zusammenzuführen und achtet dabei stets alle Leistungen! Chapeau, das gibt es nicht so oft – und Spaß macht es obendrein!

    Martin
  • Matthias

    „Aus einem anfangs oft ersten chaotischen „Take“ einer Szene formt sich am Ende immer ein magisches Bühnenbild, eine herzzerreißende Szene oder auch einfach nur der chaotische „Take"“ vom Anfang, da es so doch am besten in die Dramaturgie des Stücks passte.“

    Matthias
  • Petra

    Mit seiner guten Laune, seiner Motivation und seiner Fähigkeit, einen anstrengenden Probentag zu einem lustigen Tag voller spaßiger Momente zu verwandeln, war er eine der Gründe, warum ich mich jedes Mal aufs Neue auf diese besondere Musicalzeit gefreut habe.

    Eine der vielen Dinge die ich aus dieser Zeit mitnehme ist: Harte Arbeit zahlt sich aus!

    Petra
  • Priska

    Im Projekt „weltwärts-heimwärts“ hat Gino durch seine Theaterarbeit einen Rahmen geschaffen, in dem ich Geschichten aus meinem Freiwilligendienst vertrauensvoll mit anderen teilen, ich Aspekte meines Freiwilligendienstes durch plastische Darstellung auch kritischer betrachten und mir Dinge bewusst werden konnte, die mir zuvor nicht bewusst waren. Dabei hat mich in Ginos Arbeitsweise das Gleichgewicht zwischen strukturiertem Rahmen und einer flexiblen Prozessorientierung beeindruckt.“

    Priska
  • Rahel

    „Die Theaterarbeit mit Gino hat mir einen Anstoß gegeben (über das „einfache“ Denken hinaus) mich selbst, meine vergangenen Erfahrungen und mein Umfeld zu reflektieren. Die Arbeit hat mir Kraft, Energie und Mut gegeben diese Reise immer weiterzugehen. Das mache ich nun tanzend, theaterspielend, durch Yoga, Meditation etc. Danke!“

    Rahel
  • Rebekka

    „Ich finde es besonders, wie Gino sich Zugänge zu Themenbereichen verschaffst, die er vielleicht selbst noch nie so empfunden hast und wie er es schafft, dass man selbst nochmal einen anderen Blick auf seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse wirft. Außerdem finde ich es grandios, wie er diese Themenbereiche durch seine dramaturgische und szenische Arbeit auch für das Publikum so greifbar macht. Durch die Theaterarbeit mit Gino konnte ich Dinge aufarbeiten und abschließen, die ich ansonsten vielleicht immer noch mit mir herumtragen würde.“

    Rebekka
  • Reinhardt

    Giovanni plant die Abläufe akribisch und bereitet die Proben aufwändig nach. Dabei ist er ausgesprochen fleißig und in den Absprachen zuverlässig. Seine Belastbarkeit in den Stressphasen der Produktionen ist außerordentlich hoch. Bei der Personenführung ist beeindruckend, welch gutes Gespür Giovanni für die Schwächen und Stärken seiner Schauspieler hat. Das Erstaunlichste ist vielleicht, dass er auch schafft, die Schwächen der Laienschauspieler in stimmige theatralische Momente des Bühnengeschehens zu verwandeln. Die Schauspieler fühlen sich unter seiner Leitung gut geführt und haben großes Vertrauen zu ihm.“

    Reinhardt
  • Rim

    „Nach dem Theaterprojekt mit Gino sage ich immer wieder zu mir selbst: Trau dich! Auch wenn es viel Überwindung kostet im Mittelpunkt zu stehen, die Erfahrung, die du dabei machst, ist unvergleichbar.“

    Rim
  • Sabine

    Gino betrachtet immer das ganze Projekt und den ganzen Menschen. Gino ist immer top organisiert, hat ein super Zeitmanagement, was die Zusammenarbeit mit ihm sehr angenehm macht und ist ein digitales Käppsele.

    Ich habe Gino bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern erlebt. Es ist ein Genuss zuzuschauen, wie er mit ihnen arbeitet, wie er sie an Prozessen beteiligt, mit welcher Spielfreude sie dabei sind und was dann auf die Bühne kommt. Es ist außerordentlich mit welcher Hingabe und Akribie sich Gino seinen Projekten widmet.“

    Sabine
  • Sahar

    „Was mich die Theaterarbeit gelehrt hat, ist, dass es nicht immer einen Grund braucht, lieb zu anderen Menschen zu sein und dass die wichtigsten Voraussetzungen für gute Zusammenarbeit sind, mit dem ganzen Herzen bei der Sache zu sein und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Ich bin sehr dankbar, dass ich ein Teil des Projektes sein durfte und habe die Zeit sehr genossen.“

    Sahar
  • Silia

    „Ich glaube, was mich bis heute begleitet, ist der Mut, mich zu zeigen. Durch die Arbeit mit Gino habe ich die Erfahrung machen dürfen mir selbst freien Lauf zu lassen, laut zu sein, Raum einzunehmen und keine Angst zu haben, wer mich dabei sieht und, vor allem, wer mich wie bewertet. Gino schafft es, dass man am Ende den einen kleinen Schritt macht, nach dem man sich frei und ohne Hemmungen auf der Bühne und auch außerhalb des Theaters bewegen kann.“

    Silia
  • Sina

    Durch Gino wurde mir immer wieder klar, dass scheinbar Unmögliches doch möglich ist, wenn man es nur will. Je mehr Proben man hinter sich hat und je mehr Zeit vergangen ist, desto mehr merkt man, wie man sich entwickelt hat.

    Außerdem habe ich deutlich gespürt, wie ich noch selbstbewusster wurde und auf der Bühne nicht wie erwartet nervös war. Stattdessen konnte ich jede Aufführung genießen und einfach Spaß haben.

    Sina
  • Sophie

    „Ich konnte Gino hautnah als Regisseur, Theaterpädagoge, Anleiter, Mensch erleben und schätzen lernen. Durch seine zugewandte, liebevolle, neugierige Art wurde die Gruppe schnell zu einem Herz und durch seine Inspirierenden Kreativität und Klarheit folgten alle der gemeinsamen Vision und es kam viel Spiel und Freude auf! Diese Energie konnte ich seitdem immer wieder erleben: Wenn Gino etwas macht dann mit Herz, Verstand und Vision! Danke!

    Sophie
  • Stefanie

    „Die Theaterarbeit hat mir mehr Selbstbewusstsein gegeben. Ich nehme davon mit, dass ich mehr im Leben wagen kann, als das was man normalerweise macht. Ich habe viele neue Eigenschaften an mir entdeckt, die ich in mein Leben integriert habe und auch weiterhin behalten möchte.“

    Stefanie
  • Svenja

    „Die gemeinsame Theaterarbeit mit Gino hat mich dazu bewegt und motiviert, mich wirklich zu trauen! Er hast mir jede Menge Mut gemacht und mir gezeigt, wie toll und beflügelnd es sein kann, in eine bestimmte Rolle hineinzuwachsen. Diese schließlich vor vollem Publikum authentisch zu verkörpern und mich dabei richtig wohl zu fühlen! Rückblickend hat der gesamte Theaterprozess für mich dazu beigetragen über mich selbst hinauszuwachsen.“

    Svenja
  • Tabitha

    „Die Erfahrung mit anderen Menschen gemeinsam eine Geschichte zum Leben zu erwecken und vor allem die eigene Wichtigkeit für das große Ganze zu verstehen, hat mich geprägt. Wie im Theater ist es auch im echten Leben: Es kommt auf jeden einzelnen Menschen an.“

    Tabitha
  • Tom

    Wenn ich Ginos Fähigkeiten in einem Bild beschreiben sollte, dann würde ich eine Tür vor mir sehen, die jeder von uns in sich trägt und hinter der Talent, pure Freude, Mut, Selbstbewusstsein und Begeisterung schlummern. Giovanni wäre dann der sogenannte Schlüsselmeister, denn er hat für jede Tür den passenden Schlüssel. Das Beste ist, dass er dir den Schlüssel am Ende als Geschenk mit auf deinen Lebensweg gibt.

    Tom
  • Toni

    „Die Arbeit mit Gino hat mich tief beeindruckt. Wir waren eine Gruppe von Weltwärts-Freiwilligen, die sich vorher noch nicht kannten und innerhalb von vier Tagen stellte er mit großer Methodenvielfallt ein bühnenreifes Theaterstück auf die Beine. Er gab uns die nötigen Instrumente an die Hand, um aus einem wirren Wollknäul an Erinnerungen eine zusammenhängende Geschichte mit prägnanten Einblicken in das Jahr im Ausland zu gestalten. Ginos Fähigkeit zuzuhören und mit kreativen Vorschlägen unsere Schilderungen zu theatertauglichen Szenen umzusetzen, faszinierte mich nachhaltig.“

    Toni
  • Vincent

    „Einen Freund anzuschreien kann ziemlich seltsam sein. Aber als Teil einer Szene in einem sicheren Probenumfeld hat es etwas befreiendes und trägt hoffentlich auch zu einer überzeugenden Darstellung auf der Bühne bei. Giovanni ist es immer gelungen ein solches sicheres und produktives Probenumfeld zu schaffen, egal bei welchem der Projekte, bei denen wir zusammengearbeitet haben.“

    Vincent

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    weltwärts/ heimwärts
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    Der Weltuntergang

    … oder: Die Welt steht auf jeden Fall nicht mehr lang

     

    (Jura Soyfer)

     

    Die Erde ist aus dem Takt geraten. Sie hat die ihr vorgegebenen Bahnen verlassen, weil sie Menschen bekommen hat. Daher beschließen die Planeten einen Kometen loszuschicken, um die Erde von dieser Plage zu befreien.

    Der Weltuntergang
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    ein kleines Theaterstückchen rund um das Thema Konsum mit den Mitteln des episch-dramatischen Theaters

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    Neun Freund*innen, AIDS, im Hier und Jetzt zu leben trotz Wunden aus der Vergangenheit und auf der Suche nach der Verwirklichung des eigenen Lebenstraums.

    Rent
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    Zuhause in der Ferne

    Sechs Rückkehrerinnen entwicklungspolitischer Freiwilligendienste erleben Euphorie und Frust, die Arbeit im Projekt und Freizeit, Probleme und das persönliche Wachsen daran. Ist die Welt gerecht gestaltet? Was haben sie damit zu tun? Die Wirklichkeit hat dabei nicht nur eine Wahrheit parat.
    Und dann natürlich die Freundschaften und Erinnerungen, die länger andauern als das eine Jahr.

    Zuhause in der Ferne
  • Theaterstück 2016

    Tahrir

    (Ad de Bont)

     

    Am 6. Juni 2010 wird der ägyptische Internetblogger Khaled Said von der Polizei auf offener Straße getötet. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Der Unmut der Bevölkerung über das Regime Mubaraks findet ein Ventil: Der Tahrir-Platz in Kairo wird zum Hauptschauplatz des Arabischen Frühlings in Ägypten.

    Tahrir
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    Widerstand
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    Reisebericht einer Ananas

    Du öffnest den Kühlschrank und willst diese saftige Ananas verspeisen. Bevor du sie isst, hat sie einiges zu erzählen: woher sie kommt und wie sie letztendlich auf deinem Tisch gelandet ist...

     

    Ein detailverliebter Kurzfilm mit Stop-Motion-Elementen und einer sprechenden Ananas aus Mexiko!

     

    Dieses Video ist entstanden im Rahmen eines von mir geleiteten Video-, Theater-, Kreativworkshop zum Thema „Ethischer Konsum“ vom 17.-19.04.2015 in Münster. Organisiert wurde der Workshop als gemeinsame Veranstaltung von der Christlichen Initiative Romero und dem café weltwärts/ Open Globe vom Eine Welt Netz NRW.

    Reisebericht einer Ananas
  • Kurzfilm 2015

    Werbesendung DIE BANK

    Ist dir QVC noch ein Begriff? Vor dem Fernsehen abhängen und per Telefon bestellen. Heute können die Zuschauer zuhause bei einer GiroCard „der Bank“ zugreifen: ethisch zweifelhaft, aber schön anzuschauen.


    Ein Kurzfilm im Stil der Dauerwerbesendungen mit garantierter Reizüberflutung!

     

    Dieses Video ist entstanden im Rahmen eines von mir geleiteten Video-, Theater-, Kreativworkshop zum Thema „Ethischer Konsum“ vom 17.-19.04.2015 in Münster. Organisiert wurde der Workshop als gemeinsame Veranstaltung von der Christlichen Initiative Romero und dem café weltwärts/ Open Globe vom Eine Welt Netz NRW.

    Werbesendung DIE BANK
  • Theaterpädagogisches Projekt 2014

    ReliXchange

    Zehn junge Menschen aus Deutschland, zehn junge Menschen aus Ägypten. Eine Woche in Berlin, eine weitere in Kairo.

     

    Es geht um die drei Buchreligionen, deren Glaubensprinzipien und Traditionen, um die Rolle und Bedeutung der entsprechenden Glaubensgemeinschaften in den beiden Ländern und besonders die Stellung von religiösen Minderheiten.

     

    Eine Dokumentation über den Austausch, den ich theaterpädagogisch begleiten durfte. Wir arbeiten mit Methoden des Theaters der Unterdrückten.

    ReliXchange
  • Theaterstück 2014

    Ein Tisch ist ein Tisch

    (nach Peter Bichsel)

     

    „Immer derselbe Tisch“, sagte der Mann, „dieselben Stühle, das Bett, das Bild. Und dem Tisch sage ich Tisch, dem Bild sage ich Bild, das Bett heißt Bett, und den Stuhl nennt man Stuhl. Warum denn eigentlich?“

    Ein Tisch ist ein Tisch
  • Musical 2014

    Evita

    Andrew Lloyd Webbers Rockoper wurde bekannt durch das Stück „Don’t cry for me, Argentina“. Es geht um Verantwortung, gesellschaftliche und politische Orientierung und die Frage, wo Idole dabei helfen können und wo sie die eigene Entwicklung hemmen.

    Evita
  • Theaterstück 2013

    facebook

    facebook: die virtuelle Eins-Werdung mit einer Milliarde Erdenbewohner*innen. Smile.

    facebook
  • Theaterstück 2012

    Stufen

    (nach Hermann Hesse)

     

    „Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
    Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
    Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
    Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.

    (...)“

    Stufen
  • Musical 2012

    Hair

    Das bekannte Hippiemusical!
    USA 1968. Claude kommt nach New York, um sich für den Krieg in Vietnam mustern zu lassen. Im Central Park trifft er auf Hippies, die dort leben, lieben… und gegen die USA in Vietnam protestieren.
    Ein berührendes Stück über das Verwerfen der alten Strukturen und das konsequente Suchen von Freiheit vor dem Hintergrund des Vietnamkrieges.

    Hair
  • Bewegungstheaterstück 2010

    Wir

    Ein Theaterstück über das Anders Sein – und damit auch über das Angepasst Sein. Es nutzt ästhetische Formen des Bilder- und Bewegungstheaters und Elemente des Tanztheaters und entspringt den Biographien der Spieler*innen.

    Wir
  • Für den Film adaptiertes Theaterstück 2010

    Zwischen Hackmühle und Weltwirtschaft

    Zwischen Hackmühle und Weltwirtschaft – ein Film zur Theatralen Organisationsforschung: Zu sehen ist ein Trailer.

     

    Filmregie und -schnitt – Giovanni Gino Santo
    Kamera – Sebastian Eichhof, Giovanni Gino Santo
    Technische Unterstützung – Holger Ahrens 

    Zwischen Hackmühle und Weltwirtschaft
  • Dokumentation 2009

    Fish is not Vegetarian – the 1st World Youth Theatre Festival

    Juli 2009 fand das Erste Weltjugendtheaterfestival in Wien statt. 200 Jugendliche aus 18 verschiedenen eurpäischen und asiatischen Länden trafen sich in der österreichischen Hauptstadt, um Theater zu spielen, Kultur und Kunst auszutauschen und gemeinsam zu arbeiten.

     

    Ein Film von Giovanni Gino Santo
    Kamera – Annika Cohrs, Giovanni Gino Santo
    Technische Unterstützung – Daniel Kranitsch, Nina Spinger

    Fish is not Vegetarian – the 1st World Youth Theatre Festival
  • Dokumentation 2009

    no walls in their minds – the small theatre

    Das „small theatre“ befindet sich in Armeniens Haupstadt Jerewan in der ehemaligen Sowjetunion. Etwa 40 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene spielen dort Theater unter zwei Regisseuren.


    Im Januar und Februar 2009 konnte ich mit einer der Gruppen an dem Gedicht „Laternentraum“ des deutschen Autoren Wolfgang Borchert arbeiten. Die Theatersequenzen in diesem Film stammen aus dieser Produktion.

     

    Ein Film von Giovanni Gino Santo

    no walls in their minds – the small theatre
  • experimenteller Kurzfilm 2008

    Am Professorenplatz

    „Bewegungslos steht da der knorrige Baum, die Wurzeln im Boden, verankert im Herbst.“


    Idee und Umsetzung – Giovanni Gino Santo

    Am Professorenplatz
  • Kurzfilm 2006

    Laternentraum

    (Wolfgang Borchert)

     

    „Wenn ich tot bin,
    möchte ich immerhin
    so eine Laterne sein,
    und die müßte vor deiner Türe sein
    und den fahlen
    Abend überstrahlen.“

     

    Laternenmann – Till Rosemann
    Der Einsame – Giovanni Gino Santo
    Das Kind – Maren Friedrich

    Regie und Drehbuch – Giovanni Gino Santo

    Laternentraum
  • Kurzfilm 2006

    Ans Licht gebracht

     

    Karl Konopke lebt in einem Moloch von Großstadt, der ihm das Leben aus dem Mark saugt: Seine Frau liebt ihn längst nicht mehr, seine Kumpels vegetieren zwischen Lethargie und Selbsthass dahin und sein Job lässt ihn vereinsamen – als Gebäudereiniger putzt er nachts in riesigen Bürogebäuden endlos Flure.
    Unterwegs zur Arbeit, spürt Karl an diesem Abend eine ungewöhnliche Bedrohung, die von der Dunkelheit ausgeht. Karl flüchtet und findet sich mit seinen innersten Ängsten konfrontiert. In dieser Finsternis spenden ihm allein die Straßenlaternen Trost.

     

    Karl Konopke – Michael Hofmeir

    u.v.a.

    Regie und Drehbuch – Giovanni Gino Santo

    Ans Licht gebracht
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