Herzlich Willkommen!
Ich mache Theater. Dazu brauche ich Dich, denn ich bin interessiert an Dir und deinen Geschichten.
Raum für Dialog und Begegnung ist mir neben dem Einlassen auf künstlerische Prozesse und dem Schaffen ästhetischer Momente das Wichtigste an meiner Arbeit, weil nur so gutes Theater entstehen kann.
Jeder Mensch hat etwas zu erzählen und das ist es, worum es hier geht.
Ich bin Gino,
Theaterpädagoge und Regisseur.
„Wir alle müssen Theater machen – um herauszufinden, wer wir sind, und zu entdecken, wer wir werden könnten.“
Augusto Boal
Linie 1
2022
Mein Angebot
Was ich arbeite.
Inszenierung

Das auf die Bühne bringen eines abendfüllenden Theaterstücks. Ausgangspunkt kann ein gemeinsames Thema oder eine literarische Vorlage sein, aus dem wir mittels theaterpädagogischer Methoden ein Stück von Grund auf entwickeln. Fokus ist immer die künstlerische Auseinandersetzung mit einem Thema oder einer Geschichte und die Präsentation an ein Publikum mit den Mitteln des Theaters.
Szenische Reflexion

Ausgehend von einer echten Situation, in der jemand etwas getan hat, was er oder sie nicht wollte oder etwas nicht getan hat, was er oder sie wollte, nähern wir uns mit den Methoden des Theaters der Unterdrückten gesellschaftlichen Unterdrückungsmechanismen. Wir können in und mit dieser zur Szene gewordenen Situation spielen und alternative Handlungsmöglichkeiten ausprobieren.
Thematischer Workshop

Ein Thema steht im Zentrum, dem wir uns mit der Hilfe theaterpädagogischer Methoden nähern. Ausgangspunkt ist immer eure eigene Haltung und Erfahrung dazu. Wir gewinnen neue Erkenntnisse über das Thema und unsere eigene Haltung dazu, entdecken Handlungsalternativen und lernen uns gegenseitig in ungewohnten Kontexten kennen.
Lehre

Theaterpädagogische Theorien, Methodik und Haltung werden vermittelt und ausprobiert. Thematische Inhalte stehen nicht im Fokus, sind aber natürlich Teil des Prozesses. Theoretische Input wechselt sich ab mit praktischen Übungen und Präsentationen. Mögliche Themen sind z.B. episches Theater und Verfremdungseffekt (Bertolt Brecht), Theater der Unterdrückten (Augusto Boal), Grundlagen der Theaterpädagogik, Erzählen und Spielen in der Inszenierung.
Dramaturgie

Ich nehme die Rolle des Publikums ein und schaue mit dir noch vor der Premiere auf deine oder eure Inszenierung. Das kann zu verschiedenen Zeitpunkten sinnvoll sein: Beginnend mit der Auseinandersetzung mit einer etwaigen Literaturvorlage (z.B. bei der Auswahl oder dem Erstellen einer Strichfassung) über dramaturgische Themen (z.B. Wende- und Höhepunkte, Figurenanalyse, etc.) bis hin zur Inszenierung (z.B. Timing, Tragik und Komik, Tempo, Stringenz, Stil)
Schauspieltraining

Hier steht die Durchlässigkeit für Impulse und die Auseinandersetzung mit einer Figur, ihren Emotionen, Motivationen, Handlungen und Körperlichkeit im Vordergrund. Perfekt für Theatergruppen, die noch tiefer in die Materie eindringen wollen oder Bewerber*innen auf eine Schauspielschule, die einen Monolog vorbereiten.
Mein theaterpädagogischer Ansatz
Meine theaterpädagogische Arbeit geht von einem gemeinsamen Experiment aus. Du bist der oder die Expert*in deiner Wirklichkeit, die Grundlage für das Geschehen auf der Bühne ist. Wenn die Probe zum Forschungsfeld für Handlungsalternativen wird, lernen wir gemeinsam im theatralen Raum. Eine so entstandene Szene berührt, denn sie beruht nicht auf Allgemeinposten, sondern auf den Erfahrungen echter Menschen. Prozess und Produkt halten sich in ihrer Wertigkeit dadurch die Waage.
Eine entscheidende Rolle spielt für mich dabei Dialog auf Augenhöhe, ehrliche Begegnung, Reflexion und Freude an ästhetischen Momenten.
Meine Methoden
Wie ich arbeite.

Improvisation
Vertraust du dem, was sich spontan zeigt, ohne zuvor darüber nachzudenken, entsteht manchmal der größte Unsinn und manchmal eine großartige Idee. Deinen Impulsen zu vertrauen, das Scheitern zu feiern, sich auf die eigenen Ideen und die des anderen einzulassen statt sie zu kritisieren, schafft neue Lebensfreude, ein zugewandtes Miteinander und ist oft der Ausgangspunkt für unerwartet gute und wahrhaftige Szenen.

Erzählen und Spielen
Aus der eigenen Rolle zu treten, ihr Verhalten zu kommentieren, das Schauspiel mit der Zuwendung zum Publikum zu unterbrechen, zeigt Zustände in ihrer Vielschichtigkeit und ermöglicht allen Beteiligten, die eigenen Haltungen zu reflektieren.

Realität der Bilder und Bildertheater
Bilder, Szenen, Kunstprodukte wissen oft mehr als deren Erschaffer*innen. Lassen wir uns auf diesen ästhetischen Raum ein, erhalten wir nicht selten Rückschlüsse auf unsere eigene Realität, erkennen, interpretieren, verstehen.

Autobiographisches Theater
Niemand kennt deine Wirklichkeit so gut wie du selbst. Die Geschichten, die das Leben schreibt, auf die Bühne zu bringen, wird immer interessant bleiben, weil sie menschlich sind und wir sie alle wiedererkennen werden. Das heißt aber nicht, dass du mit deinen privaten Ängsten und Hoffnungen auf der Bühne ausgestellt wirst, sondern dass deine Persönlichkeit, deine Erfahrung und dein Wissen als Ausgangspunkt unserer Zusammenarbeit wichtiger sind als Schauspieltechnik.

Körperwahrnehmung und Bewegungsausdruck
Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse über das Theater: Schauspiel ist Sport. Das ist bestimmt keine ausreichende Definition, aber ein notwendiger Aspekt. Wenn wir verzweifeln, weil wir mit unserem Verstand zu konstruieren versuchen und doch immer wieder dieselben Allgemeinposten entstehen, verrät uns oft die Körperimprovisation, was außerdem möglich ist. Voraussetzung dafür sind Durchlässigkeit und Experimentierfreude, die uns zu neuen, ungeahnten Bühnenhandlungen bringen.

(Szenische) Reflexion
Mit den Techniken des Theaters der Unterdrückten können wir Situationen auf die Bühne bringen, die wir analysieren und überspitzen. Wir finden Handlungsalternativen, die in unserem echten Leben wegweisend sind. Theater als Probe auf die Realität!

Gewaltfreie Kommunikation
Sie basiert auf einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander. Es ist eine Sprache des „Verstehen Wollens“. Bedürfnis, eine daraus resultierende Verhaltensstrategie und eigenes Gefühl auseinanderzuhalten, wird zur Basis von Gruppenzusammenhalt und Selbsterkenntnis.

Kreatives Schreiben
Die innere kritische Stimme ist ein Zivilisationsphänomen, das die meisten von uns jeden Tag begleitet. Mit den Methoden des Kreativen Schreibens bitten wir sie freundlich, innezuhalten und verwandeln Bewertung in interessierte Betrachtung unserer eigenen zu Papier gebrachten Worte. Du wirst erstaunt sein, wie poetisch selbst entwickelte Texte sein können.

Clownerie
Scheitern wird nicht nur akzeptiert, sondern ist ausdrücklich erwünscht. Nicht nur muss in allen kreativen und innovativen Prozessen Scheitern möglich sein, sondern es entlastet uns auch von einem falsch verstandenen Leistungsdruck.
Rags
2026
Meine Haltung
Was mir wichtig ist.

Respekt
Ich habe einen wohlwollenden, neugierigen Blick auf dich und dein Spiel.

Verantwortung
Je nach Zeitpunkt gestaltest du den Prozess demokratisch mit. Ich brauche deine Expertise!

Vertrauen
Probiere dich aus! Lustvolles Scheitern ist erlaubt und gehört sogar dazu.

Stärken-orientierung
Ich sehe dich in deinen Stärken.

Forschung & Reflexion
Mit den Mitteln des Theaters begeben wir uns auf die Suche nach neuen Erkenntnissen, um Neues über uns selbst zu lernen.

Ernsthaftigkeit & Humor
Ich bin an unserer gemeinsamen Sache orientiert: dem Theaterspiel. Und manchmal geht es mit einem Witz viel leichter.

Ästhetik
Wir erleben unmittelbare Bedürfnis-befriedigung im ästhetischen Spiel miteinander.

Neugierde
Was für ein Mensch bist du? Welche Geschichte(n) bringst du mit und welche Ausdrucks-möglichkeiten hast du?

Ganzheitlichkeit
Wir arbeiten mit Körper, Geist und Herz.

Freiheit
Im theatralen Raum ist alles möglich. Wir hinterfragen gesellschaftliche Konventionen.
Meine Zielgruppen
Meine Zielgruppen sind alle Menschen, die Theater spielen möchten. Wie alt du bist, wo du herkommst, dein Geschlecht, dein Alter, Behinderungen, woran du glaubst oder ob du früher schon Theater gespielt hast, muss dabei keine Rolle spielen. Natürlich kann es manchmal aus institutionellen (z.B. bei einem Schulprojekt) oder inhaltlichen (z.B. eine Inszenierung mit Betroffenen zu deren Thema) Gründen zu einer Beschränkung kommen.
Kultur von allen für alle!
Meine Vision
Warum ich das mache.
Breitenkultur
Ich möchte hohes künstlerisches Niveau als Standard etablieren.
Begegnung
Ich schaffe Räume, in denen Menschen und Kulturen zusammenkommen.
Gehör verschaffen
Ich biete eine Bühne, auf der sich jede*r ausdrücken darf und Geschichten erzählt werden, die berühren.
Ästhetische Bildung
Durch künstlerische Entfaltung werden auch die Teilhabechancen in anderen gesellschaftlichen Bereichen erhöhet.
Persönliche Entwicklung
Es ist ein Geschenk, Teil an der persönlichen Entwicklung eines Menschen sein zu dürfen.
Regionale Kulturarbeit
Ich mache mit den Menschen und Themen der Region Kulturarbeit für die Region.
Veränderung
In den Aufführungen stellen wir gesellschaftlich relevante Fragen.
Starke Individuen
Wer Theater spielt, erlebt sich selbstbewusst und selbstwirksam jenseits von gesellschaftlicher Konvention: Menschen, die unsere Gesellschaft braucht!
Kreativität
Wir setzen Ideen künstlerisch um.
Freiwilligkeit
Kunst verfolgt an sich keinen Zweck, sondern ist sich selbst genug. So entsteht ehrliche Begegnung ohne Hintergedanken.
Die Rattenfängerin
2025
Über mich
Aufgewachsen in Haslach im Kinzigtal. Der erste Bühnenauftritt als Hinterteil eines Elefanten in der Grundschule: ein eher ungewöhnlicher, aber prägender Einstieg.
Es folgten ein Studium der Sozialen Arbeit in Freiburg, Filmprojekte in Berlin, Praktika am Theater und jede Menge Reisen. Danach führte der Weg zum Studium der Theaterpädagogik (B.A.) an der Hochschule Osnabrück.
Seit 2011 freier Theaterpädagoge und Regisseur. Arbeit mit Schulen, Waldorfschulen, Unternehmen, Jugendzentren, Kulturzentren, Stiftungen, Agenturen, NGOs und vielen weiteren Menschen und Institutionen, die Theater als lebendigen Begegnungsraum schätzen.
Weil Neugier selten Pause macht, kam anschließend noch der Masterstudiengang „Kultur, Ästhetik, Medien“ an der Hochschule Düsseldorf dazu.
Seit 2025 Intendant des Theaters unter der Burg in Hausach – und immer noch überzeugt davon, dass jede*r etwas zu erzählen hat.
Was gibt’s noch zu sagen? Weitwandern. Hunde. Yoga. Ursula LeGuin und Ray Bradbury. Vegan aus tiefster Überzeugung. Gerechte und vernünftige (also linke) Politik.
Meine Spieler*innen und Kolleg*innen
Was andere sagen.
Alena
„Ich schätze an Ginos Arbeit, dass er immer offen auf alle Belange des Teams und deren Mitglieder eingeht. Er hat ein sehr gutes Gespür für jeden, der im (Theater-)Prozess beteiligt ist und er hat auch die Gruppendynamik immer im Blick.
Mit Gino zu arbeiten macht jedes Mal viel Freude, da er es versteht, aus einem bunt zusammengewürfelten Haufen (teilweise) vollkommen Fremder eine Gruppe zu schmieden, die an einem Strang zieht.
Immer wenn ich mit Gino gearbeitet habe, habe ich tolle Erinnerungen an die gemeinsame Zeit, tolle Erfahrungen machen dürfen und gute Freunde gefunden.“

Andy
„Gino hat mir auf meinem Weg vor allem zwei Dinge gezeigt: Zum einen, was es heißt, auf der „Bühne zu spielen“. Zum anderen, sich selbst zu sein. Auf der Bühne zu stehen heißt, erst einmal einen Zugang zu sich selbst zu finden. Handwerk ist das eine - Emotionen darzustellen etwas ganz anderes. Gino war für mich der Anstoß, das zu finden.“

Angelina
„Gino hat mich aus meinen Komfortzonen geholt, geholfen offener zu werden, alle Bedenken abzulegen, die Dinge einfach ausprobieren, um kreative Prozesse zu ermöglichen - ganz nach Gino: „Denk nicht, mach einfach!“ Motivationslosigkeit gibt es bei ihm nicht. Er gibt immer 200% und reißt jeden mit, egal in welcher Gefühlslage sich diese Person befinden mag.“

Annika
„Das Besondere an Ginos Arbeit ist das Miteinander. Gemeinsam wird mit seinen Ideenanstößen etwas sehr Besonderes erschaffen, das individuell geprägt wird durch jeden Beteiligten. Dabei gibt er uns kein striktes Schauspiel vor, sondern wir arbeiten gemeinsam in der Gruppe, damit sich jeder in seinem Schauspiel wohlfühlt und das wird auch der Zuschauer später erkennen."

Annika
„Durch Ginos Theaterarbeit habe ich gelernt, mich insgesamt besser in Menschen hineinversetzen zu können. Es ist besonders, da man in sehr kleinen Schritten an die Arbeit herangeht und auf eine selbstverständliche Art, ganz ohne Druck lernt, sich mit der Rolle zu identifizieren, beispielsweise indem man überlegt, was sie in ihrem Alltag unternimmt oder wie sie mit anderen Leuten umgeht.“

Annka
„Durch die Arbeit mit Gino habe ich mein Umfeld ganz anders wahrgenommen, Emotionen viel intensiver verarbeitet und mich selbst neu kennengelernt. Er hat so ziemlich alles, was wir gedacht, gesagt und getan haben, hinterfragt und uns frühpubertierende, junge Erwachsene immer sehr ernst genommen. Wir waren stets auf Augenhöhe. Gino hat mich gefesselt mit seiner Begeisterung für das Leben und das Projekt zu meinem gemacht.“

Bernhard
„Ginos Probenarbeit ist geprägt von penibler Vorbereitung intensiver Nachbearbeitung. Obwohl er sicher seine eigene Vorstellung von einzelnen Szenen hat, lässt er den Spielern alle Möglichkeiten, sich zu entfalten. Über Improvisation nähert er sich mit ihnen dem Text und dessen Ausgestaltung. Ausprobieren, eigene Versionen anbieten, solange bis beide Seiten einverstanden sind. Das Ganze in Ruhe und höchst konzentriert.“

Britt
„Gerade eine intensive Probenzeit hat mich dazu gezwungen, aus meiner Komfortzone herauszukommen und ich war im ersten Moment überrascht, was noch alles in mir steckt, auch wenn es mir anfangs Angst gemacht hat. Man macht Dinge, die man im ersten Moment nicht gewöhnt ist oder die einem vielleicht auch unangenehm sind, aber je mehr man sich darauf einlässt, desto mehr kann man über sich selbst lernen und erfahren.“

Carolin
„Deine Theaterarbeit hat mir die Unsicherheit genommen: Dein „Wirken“ ließ diese Fragen und Zweifel verschwinden und bestätigte mich in dem, was ich tat. Du schaffst es, uns, den Darstellern, den optimalen Rahmen für ein offenes und kreatives Theaterspiel zu geben. Du gibst für das freie Spielen Anreize und Impulse, die eine Art Grundgerüst bilden, aber den Inhalt entwickelt jeder Darsteller selbst.“

Caterina
„Die Theaterarbeit mit Gino hat mir dabei geholfen meine eigenen Erfahrungen, die ich während meines einjährigen freiwilligen Auslandsaufenthaltes gesammelt habe, zu verarbeiten und in Zusammenarbeit mit ihm und weiteren Rückkehrer*innen zu reflektieren. Dies wäre ohne Ginos Kreativität und Ausdauer nicht möglich gewesen! Auch seine Fähigkeit Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, war beim Entstehungsprozess essenziell.“

Charlotte
„Gino gelingt es mit seiner Arbeit, selbst in großen Gruppen auf jede*n Einzelne*n aufmerksam einzugehen und gleichzeitig ein starkes Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Gruppe zu schaffen.“

Charlotte
„Die Theaterarbeit mit Gino hat mir geholfen, selbstbewusster und selbstsicherer zu werden. Indem er alle Mitglieder des Chores als gleichwertig behandelt, hebt er die, in der Schule bestehenden „Grenzen“ und Differenzen auf und ermöglicht ein Miteinander auf Augenhöhe. Das hat mir sehr gutgetan und mich darin bestärkt, dass ich nicht schlechter/besser bin als die anderen und auf der Bühne dasselbe leisten kann.“

Dominik
„In den sechs Monaten vor dem Abitur habe ich in der Schule nur für das Abitur gelernt. In der Vorbereitungszeit für unser Schulmusical habe ich durch Ginos Arbeit sechs Monate für mein Leben gelernt. Ich habe gelernt, mich in Mimik, Gestik und Sprache zu verknüpfen und mich konstruktiv auszudrücken. Während den Proben herrschte immer eine sehr angenehme Situation, bei der auch der Spaß nicht vernachlässigt wurde.“

Elena
„Gino hat manchmal verrückte Ideen, von denen man erst denkt, dass sie nicht umsetzbar seien. Doch er schafft es seine leidenschaftliche, mitreißende Energie auf die ganze (spielende) Gruppe zu übertragen, sodass alle voller Ehrgeiz daran arbeiten bis es klappt und die verrückte Idee am Ende doch umsetzbar gemacht wird.“

Elisabeth
„Das Theaterprojekt mit Gino war wie Balsam für meine Seele: Gino hat immer die richtigen Methoden und die perfekten Übungen parat und ist bei der Anwendung und Umsetzung sehr sensibel für die Angemessenheit dieser. Er verfügt einfach über sehr gute Menschenkenntnis. Ich habe erfahren, dass für die Verarbeitung von Erlebnissen und Erfahrungen, Theater ein wahnsinnig gutes Medium für mich ist.“

Emmi
„“
(folgt)
Friederike
„Die damalige Arbeit mit dir hatte nochmal unterstrichen, dass ich den Beruf der professionellen Musicaldarstellerin ergreifen möchte. Sie hat mir geholfen, mich auf der Bühne sicher zu fühlen. Durch eine natürliche Strenge und guter Kommunikation hast du mir einen Arbeitsraum geschaffen, in dem ich konzentriert und reflektiert arbeiten konnte.
Das Besondere an deiner Arbeit ist für mich, dass sie so konkret, sauber und detailliert ist.“

Gerlinde
„Ich schätze an der Arbeit mit Gino seine Kreativität, seinen Teamgeist, seine inhaltlichen und konzeptionellen Ideen, die er umsetzt, ohne jemals den Gesamtkontext aus den Augen zu verlieren.
Ich sehe sein pädagogisches Geschick, mit dem er alle Sänger-innen und Schauspieler-innen völlig unabhängig von deren Alter abholen kann. Sein vielschichtiges Verständnis von Theater und Theaterpädagogik erlaubt es, individuelle – auch besondere und ausgefallene – Begabungen und Fähigkeiten einzelner zu entdecken, zu entwickeln, auszubauen und zu festigen.“

Helena
„Ich schätze an Ginos Arbeit besonders, dass er immer so engagiert ist und immer super viel Energie und positive Stimmung mitbringt! Auch finde ich super, wie entspannt und umgänglich Gino ist und dass auch die Ideen der Schauspieler in das Stück Eingang finden können!“

Helene
„Ich schätze an Gino seine unglaubliche Energie. Seine Motivation springt quasi auf die Theaterspielenden über und holt so echt alles aus ihnen heraus. In kürzester Zeit kreiert er mit absoluten Theaterneulingen ein wahnsinnig gutes Stück, das unter die Haut geht. Gino ist bei der Entwicklung von Theaterstücken super kreativ und detailverliebt, das mag ich sehr. Außerdem hat er einen tollen Musikgeschmack.“

Indre
„Ich schätze an Ginos Theaterarbeit, dass er weiß, was er will und mit viel Engagement, Professionalität und Begeisterung Menschen ermöglichst, sich neu kennen zu lernen, an sich zu glauben und am Ende stolz zu sein, auf das, was sie mit Hilfe seiner Bilder, die er mit ihnen kreiert, erschaffen haben.
Das Besondere daran ist, dass Menschen sich ganzheitlich erfahren: Kopf, Herz, Hand werden nicht losgelöst voneinander betrachtet, sondern als Einheit.“

Janina
„Ginos wertvollste Gabe ist, dass er mehr in uns allen sieht, als wir selbst für möglich halten und durch seinen unerschütterlichen Glauben an uns, wächst schließlich jede/r Einzelne über sich hinaus.
Ich bin Gino sehr dankbar, dass er mir die Welt des Theaters auf eine so faszinierende Weise eröffnet hat. Ich konnte so vieles über mich selbst lernen: Ich hab mehr Mut mich zu zeigen, wie ich bin. Ich fühlte mich schnell aufgehoben und gemocht in einer Gruppe Menschen, die mir zuvor komplett unbekannt war. Wir fühlten uns gemeinsam stark. Ich lernte, dem Prozess zu vertrauen, ohne zu wissen, wie das Ergebnis aussehen wird. Ich gewann mehr Selbstvertrauen und bekam Raum zu wachsen. “

Josephine
„Ich hatte die Ehre in vier Projekten mit Giovanni zu arbeiten, das erste Projekt mit gerade einmal 13 Jahren. Mit jungen 17 Jahren hat er mich in meiner ersten Hauptrolle begleitet und Seiten aus mir hervorgebracht, die ich selbst nicht kannte. Er hat es geschafft, mich mein schauspielerisches Können erst richtig entdecken zu lassen. DANKE dafür!“

Julia
„Für mich war die Arbeit mit Gino großartig! Mit sehr viel Sensibilität, einer großen Neugierde, Offenheit und Wertschätzung ist er an die Teilnehmenden herangetreten. Gino hat es, nicht nur einmal, ermöglicht ein Theaterstück zu konzipieren und dabei die Teilnehmenden als Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelt und ihre Erfahrungen einzubeziehen.“

Katrin
„Ginos Theaterarbeit begeistert mich durch eine seltene Mischung aus leidenschaftlicher Hingabe und tiefem künstlerischem Verständnis. Er schafft es, den gesamten Prozess mit einer inspirierenden Energie zu füllen, die nicht nur das Produkt glänzen lässt, sondern auch alle Beteiligten spürbar mitnimmt. Von ihm habe ich gelernt, wie viel Kraft in einer mutigen, ehrlichen Vision steckt, die konsequent verfolgt wird. Unsere Zusammenarbeit war für mich eine echte Bereicherung, da Gino es versteht, durch seine wertschätzende Art Räume zu öffnen, in denen Kreativität voll erblühen kann.“

Laura
„Gino hat eine enorme Fähigkeit, Menschen für das Schauspiel und die Botschaft dahinter zu begeistern. Es ist jedes Mal beeindruckend, Teil seiner Arbeit sein zu dürfen und mitzuerleben, wie er seine eigene Leidenschaft und Energie auf andere überträgt. Dadurch schafft er es immer wieder, Menschen mitzureißen und gemeinsam Ergebnisse zu erschaffen, die nachhaltig wirken.“

Lea
„Ginos Theaterarbeit war für mich eines der inspirierendsten und wundervollsten Erlebnissen in meinem Leben. Er hat die Fähigkeit uns nicht nur als Schauspieler zu betrachten, sondern immer versucht bei uns anzusetzen und unsere Persönlichkeit und Emotionen mit in die Rollen einfließen zu lassen.“

Lena
„Mit Gino zusammenarbeiten und von ihm lernen zu dürfen ist jedes Mal eine große Freude. Man findet nicht nur viel über das Theaterspielen und die Rollen heraus, sondern auch über sich selbst. Mir persönlich hat die Zeit mit ihm viel für mein Selbstbewusstsein geholfen und durch Ginos empathischen, humorvollen aber auch zielorientierten Umgang mit uns Schauspielern machen die Proben immer Spaß. Man fühlt sich wohl und akzeptiert, genauso wie man ist und die gemeinsame Arbeit erzeugt neben einer tollen Theateraufführung auch eine schöne Gemeinschaft untereinander.“


Lia
„Ich konnte immer eigene Vorschläge mit einbringen, die, wenn möglich, immer berücksichtigt wurden und es fand ein Austausch von Ideen statt.
In eine Rolle hineinzuschlüpfen ist eine schwierige Aufgabe und ein Prozess, der von Probe zu Probe immer weiter vorangetrieben wird und auf diesen Weg habe ich mich dank Gino nie alleine gefühlt.“

Lilian
„Unser RückkehrerInnen Theaterprojekt unter seiner Anleitung zu entwickeln, war für mich ein Riesenschritt zur Verarbeitung meiner Erlebnisse in Tansania, hat mich ganz viele unterdrückte Gefühle aufarbeiten lassen und die Erinnerung daran beeinflusst mich dementsprechend auch heute noch.
Gino ist mir als einfühlsamer, aufmerksamer, sehr geduldiger und kreativer Mensch in Erinnerung geblieben, es war mir eine Riesenfreude mit ihm zu arbeiten und ich würde jederzeit wieder gerne an einem seiner Projekte teilnehmen!“

Luis
„Gino gelingt es, das Maximale aus sich selbst herauszuholen. Nicht immer durch präzise Vorgaben, sondern durch die Möglichkeit, sein eigenes Schauspiel frei entfalten und entwickeln zu können. Ich schätze besonders die gute Atmosphäre, bei seinen Projekten, die vor allem durch das Arbeiten auf Augenhöhe und die allseits vorhandene Ruhe und Motivation seitens Gino entsteht.“
Magdalena
„“
(folgt)
Maik
„Gino schafft für jede einzelne Probe eine sehr vertrauensvolle Atmosphäre, die es allen Teilnehmern von Anfang an leicht macht, sich auf die szenische Probenarbeit einzulassen. Dabei gibt es kein vorgegebenes Richtig und Falsch. Szenen werden gemeinsam erarbeitet, geprobt, überprüft und bei Bedarf verändert. Trotz der großen Freiräume schafft es Gino, einen sehr strukturierten und verlässlichen Projekt- und Probenplan zu entwerfen, der effektiv und effizient zum Ziel führt.
Unter Ginos Regie wurden die Schulmusicals plötzlich zu professionellen Musicalaufführungen.“

Marie
„Gino begegnete uns Schauspieler*innen auf Augenhöhe und nahm unsere Wünsche und Ängste sehr ernst. Anstatt sein künstlerisches Ego zu inszenieren, hat er seinen Fokus auf den Gruppenprozess gelegt und uns vertraut. Diese Einstellung hat mich sehr inspiriert und prägt meine jetzige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.“

Martin
„Seit der Quinta stehe ich als Laie auf Schul-, Uni- und Saalbrettern. Die Rollen habe ich nie gezählt, Regisseure habe ich schon einige erlebt. An Giovanni schätze ich seinen klaren Plan zu allen Rollen, er führt gut und lässt einem dennoch Raum zur Entfaltung. Giovanni schafft es, Solisten und „Chormassen“ bei gemeinsamen Szenen zu einem echten Ganzen zusammenzuführen und achtet dabei stets alle Leistungen! Chapeau, das gibt es nicht so oft – und Spaß macht es obendrein!“

Matthias
„Aus einem anfangs oft ersten chaotischen „Take“ einer Szene formt sich am Ende immer ein magisches Bühnenbild, eine herzzerreißende Szene oder auch einfach nur der chaotische „Take"“ vom Anfang, da es so doch am besten in die Dramaturgie des Stücks passte.“

Nina
„Gino schafft es mit einem ganz besonderen Gespür für Menschen und in einer sehr wertschätzenenden Atmosphäre das Beste aus einem rauszuholen. Er gibt den Menschen Raum, den es braucht, um sich frei zu entfalten und den Raum, um seine Rolle eigenständig und neu zu interpretieren. Ich habe während der drei Musicals, die ich mit Gino erleben durfte spüren können, wie ich selbst gewachsen bin und mit seiner Unterstützung Dinge geschafft habe, die ich mir bis dorthin nicht zugetraut hatte. Gino schon. Immer.“

Petra
„Mit seiner guten Laune, seiner Motivation und seiner Fähigkeit, einen anstrengenden Probentag zu einem lustigen Tag voller spaßiger Momente zu verwandeln, war er eine der Gründe, warum ich mich jedes Mal aufs Neue auf diese besondere Musicalzeit gefreut habe.
Eine der vielen Dinge die ich aus dieser Zeit mitnehme ist: Harte Arbeit zahlt sich aus!“

Priska
„Im Projekt „weltwärts-heimwärts“ hat Gino durch seine Theaterarbeit einen Rahmen geschaffen, in dem ich Geschichten aus meinem Freiwilligendienst vertrauensvoll mit anderen teilen, ich Aspekte meines Freiwilligendienstes durch plastische Darstellung auch kritischer betrachten und mir Dinge bewusst werden konnte, die mir zuvor nicht bewusst waren. Dabei hat mich in Ginos Arbeitsweise das Gleichgewicht zwischen strukturiertem Rahmen und einer flexiblen Prozessorientierung beeindruckt.“

Rabea
„'Man kann Kinder erziehen, wie man will, sie machen einem doch alles nach.'
In diesem Sinne wünsche ich mir mehr Pädagogen wie Gino: Seine enorme fachliche wird noch von seiner sozialen Kompetenz übertroffen. Durch absolute Authentizität und mit unermüdlicher Energie reißt er auch den coolsten Teenager mit und schafft einen so 100%ig sicheren Rahmen, dass mutiges Sich-Ausprobieren und Wachstum über sich hinaus quasi von alleine folgen. Gino schafft das Kunststück, klare Vorstellungen von einem Projekt zu haben und gleichzeitig Freiraum für Entfaltung zu lassen. Dabei geht er in Sachen Respekt und wertschätzende Kommunikation mit leuchtendem Beispiel voran. Nicht aus kalkulierter politischer Korrektheit. Er ist einfach wirklich so.“

Rahel
„Die Theaterarbeit mit Gino hat mir einen Anstoß gegeben (über das „einfache“ Denken hinaus) mich selbst, meine vergangenen Erfahrungen und mein Umfeld zu reflektieren. Die Arbeit hat mir Kraft, Energie und Mut gegeben, diese Reise immer weiterzugehen. Das mache ich nun tanzend, theaterspielend, durch Yoga, Meditation, etc. Danke!“

Rebekka
„Ich finde es besonders, wie Gino sich Zugänge zu Themenbereichen verschaffst, die er vielleicht selbst noch nie so empfunden hast und wie er es schafft, dass man selbst nochmal einen anderen Blick auf seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse wirft. Außerdem finde ich es grandios, wie er diese Themenbereiche durch seine dramaturgische und szenische Arbeit auch für das Publikum so greifbar macht. Durch die Theaterarbeit mit Gino konnte ich Dinge aufarbeiten und abschließen, die ich ansonsten vielleicht immer noch mit mir herumtragen würde.“

Reinhardt
„Giovanni plant die Abläufe akribisch und bereitet die Proben aufwändig nach. Dabei ist er ausgesprochen fleißig und in den Absprachen zuverlässig. Seine Belastbarkeit in den Stressphasen der Produktionen ist außerordentlich hoch. Bei der Personenführung ist beeindruckend, welch gutes Gespür Giovanni für die Schwächen und Stärken seiner Schauspieler hat. Das Erstaunlichste ist vielleicht, dass er auch schafft, die Schwächen der Laienschauspieler in stimmige theatralische Momente des Bühnengeschehens zu verwandeln. Die Schauspieler fühlen sich unter seiner Leitung gut geführt und haben großes Vertrauen zu ihm.“

Rim
„Nach dem Theaterprojekt mit Gino sage ich immer wieder zu mir selbst: Trau dich! Auch wenn es viel Überwindung kostet im Mittelpunkt zu stehen, die Erfahrung, die du dabei machst, ist unvergleichbar.“

Sabine
„Gino betrachtet immer das ganze Projekt und den ganzen Menschen. Gino ist immer top organisiert, hat ein super Zeitmanagement, was die Zusammenarbeit mit ihm sehr angenehm macht und ist ein digitales Käppsele.
Ich habe Gino bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern erlebt. Es ist ein Genuss zuzuschauen, wie er mit ihnen arbeitet, wie er sie an Prozessen beteiligt, mit welcher Spielfreude sie dabei sind und was dann auf die Bühne kommt. Es ist außerordentlich mit welcher Hingabe und Akribie sich Gino seinen Projekten widmet.“

Sahar
„Was mich die Theaterarbeit gelehrt hat, ist, dass es nicht immer einen Grund braucht, lieb zu anderen Menschen zu sein und dass die wichtigsten Voraussetzungen für gute Zusammenarbeit sind, mit dem ganzen Herzen bei der Sache zu sein und ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Ich bin sehr dankbar, dass ich ein Teil des Projektes sein durfte und habe die Zeit sehr genossen.“

Silia
„Ich glaube, was mich bis heute begleitet, ist der Mut, mich zu zeigen. Durch die Arbeit mit Gino habe ich die Erfahrung machen dürfen mir selbst freien Lauf zu lassen, laut zu sein, Raum einzunehmen und keine Angst zu haben, wer mich dabei sieht und, vor allem, wer mich wie bewertet. Gino schafft es, dass man am Ende den einen kleinen Schritt macht, nach dem man sich frei und ohne Hemmungen auf der Bühne und auch außerhalb des Theaters bewegen kann.“

Simone
„Mit seiner unerschöpflichen Kreativität, Energie und seiner ‚Welt umarmenden‘ Art schafft er eine Atmosphäre des Vertrauens und weckt bei den Teilnehmenden die pure Spielfreude. Dabei spürt man seine Leidenschaft für die Schauspielerei, seinen Ideenreichtum, seine Neugier, seine Offenheit und sein echtes Interesse an den Menschen, mit denen er arbeitet. Ich durfte miterleben, wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich während der Proben öffnen, ihre Komfortzonen verlassen und ihre einzigartigen Talente entdecken.“

Simone
„Theater mit Gino ist so viel mehr als Textlernen und auf der Bühne wiedergeben. Als Regisseur ist es Gino wichtig, jede Rolle - auch die kleineren Ensemblerollen - genau auf diejenigen abzustimmen, die sie spielen, und mit den besonderen Stärken von uns Schauspielern zu füllen. Er baut jede Szene als Bild, in dem jeder auf den anderen achtet. Es war faszinierend zu erleben, wie wir nach und nach unsere Hemmungen ablegen und unsere Rollen wirklich leben konnten. Danke, Gino, für dieses großartige Gruppenerlebnis!“

Sina
„Durch Gino wurde mir immer wieder klar, dass scheinbar Unmögliches doch möglich ist, wenn man es nur will. Je mehr Proben man hinter sich hat und je mehr Zeit vergangen ist, desto mehr merkt man, wie man sich entwickelt hat.
Außerdem habe ich deutlich gespürt, wie ich noch selbstbewusster wurde und auf der Bühne nicht wie erwartet nervös war. Stattdessen konnte ich jede Aufführung genießen und einfach Spaß haben.“

Sophie
„Ich konnte Gino hautnah als Regisseur, Theaterpädagoge, Anleiter, Mensch erleben und schätzen lernen. Durch seine zugewandte, liebevolle, neugierige Art wurde die Gruppe schnell zu einem Herz und durch seine Inspirierenden Kreativität und Klarheit folgten alle der gemeinsamen Vision und es kam viel Spiel und Freude auf! Diese Energie konnte ich seitdem immer wieder erleben: Wenn Gino etwas macht dann mit Herz, Verstand und Vision! Danke!“

Soraya
„“
(folgt)
Stefanie
„Die Theaterarbeit hat mir mehr Selbstbewusstsein gegeben. Ich nehme davon mit, dass ich mehr im Leben wagen kann, als das was man normalerweise macht. Ich habe viele neue Eigenschaften an mir entdeckt, die ich in mein Leben integriert habe und auch weiterhin behalten möchte.“

Svenja
„Die gemeinsame Theaterarbeit mit Gino hat mich dazu bewegt und motiviert, mich wirklich zu trauen! Er hast mir jede Menge Mut gemacht und mir gezeigt, wie toll und beflügelnd es sein kann, in eine bestimmte Rolle hineinzuwachsen. Diese schließlich vor vollem Publikum authentisch zu verkörpern und mich dabei richtig wohl zu fühlen! Rückblickend hat der gesamte Theaterprozess für mich dazu beigetragen über mich selbst hinauszuwachsen.“

Tabitha
„Die Erfahrung mit anderen Menschen gemeinsam eine Geschichte zum Leben zu erwecken und vor allem die eigene Wichtigkeit für das große Ganze zu verstehen, hat mich geprägt. Wie im Theater ist es auch im echten Leben: Es kommt auf jeden einzelnen Menschen an.“

Tom
„Wenn ich Ginos Fähigkeiten in einem Bild beschreiben sollte, dann würde ich eine Tür vor mir sehen, die jeder von uns in sich trägt und hinter der Talent, pure Freude, Mut, Selbstbewusstsein und Begeisterung schlummern. Giovanni wäre dann der sogenannte Schlüsselmeister, denn er hat für jede Tür den passenden Schlüssel. Das Beste ist, dass er dir den Schlüssel am Ende als Geschenk mit auf deinen Lebensweg gibt.“

Toni
„Die Arbeit mit Gino hat mich tief beeindruckt. Wir waren eine Gruppe von Weltwärts-Freiwilligen, die sich vorher noch nicht kannten und innerhalb von vier Tagen stellte er mit großer Methodenvielfallt ein bühnenreifes Theaterstück auf die Beine. Er gab uns die nötigen Instrumente an die Hand, um aus einem wirren Wollknäul an Erinnerungen eine zusammenhängende Geschichte mit prägnanten Einblicken in das Jahr im Ausland zu gestalten. Ginos Fähigkeit zuzuhören und mit kreativen Vorschlägen unsere Schilderungen zu theatertauglichen Szenen umzusetzen, faszinierte mich nachhaltig.“

Vincent
„Einen Freund anzuschreien kann ziemlich seltsam sein. Aber als Teil einer Szene in einem sicheren Probenumfeld hat es etwas befreiendes und trägt hoffentlich auch zu einer überzeugenden Darstellung auf der Bühne bei. Giovanni ist es immer gelungen ein solches sicheres und produktives Probenumfeld zu schaffen, egal bei welchem der Projekte, bei denen wir zusammengearbeitet haben.“

Shrek!
2024
Mein Archiv
Aus datenschutzrechtlichen Gründen sind hier nur wenige meiner vergangenen Inszenierungen exemplarisch zu sehen.
Musical 2026
Rags
Ein Musical über Flucht, Hoffnung und den Traum von einem besseren Leben. Vor dem Hintergrund der Einwanderung nach Amerika erzählt es von Ausgrenzung, sozialer Ungerechtigkeit und der Kraft der Solidarität.
Zu sehen ist der „Hinter den Kulissen“-Film.
NOCH IST DER FILM LEIDER NICHT ONLINE.

Theaterstück 2025
Der Rattenfänger. Ein Hamelner Totentanz
(Michael Ende)
Die Stadt Hamelin ist dem Untergang geweiht. Während das Volk um Hilfe fleht, opfern die Reichen im Verborgenen einer teuflischen Rattenkönigin – ein dunkler Kult, der Reichtum verspricht und Verderben bringt. In diese Welt tritt eine stumme Spielfrau, rätselhaft und machtvoll.
Zu sehen ist der Trailer.
NOCH IST DER FILM LEIDER NICHT ONLINE.

Musical 2024

Shrek!
Als der grummelige Oger Shrek seinen geliebten Sumpf zurückerobern will, beginnt ein turbulentes Abenteuer voller Märchenfiguren, Drachen und überraschender Freundschaften. Mit Witz und Herz erzählt Shrek!, dass Anderssein keine Schwäche, sondern eine Stärke sein kann.
Zu sehen ist der „Hinter den Kulissen“-Film.

Musical 2022

Linie 1
Mit Witz, Tempo und berührenden Momenten führt die Linie 1 durch das West-Berlin der 1980er-Jahre. Zwischen U-Bahnstationen, Großstadtträumen und ungewöhnlichen Begegnungen erzählt das Musical von Sehnsucht, Selbstfindung und der Suche nach dem eigenen Platz im Leben.
Zu sehen ist der „Hinter den Kulissen“-Film.

Dokumentation 2019

Demokratie verkörpern
Eine Dokumentation über Performances zum Thema „Demokratie verkörpern“ in Weimar.
Interviews und Kamera – Jan Härting und Sofia Ose
Filmschnitt – Giovanni Gino Santo

Kurzfilm 2019

Who am I?
„Sieh genau hin!“
Ein Gemeinschaftswerk und minimalistischer Experimentalfilm zum Thema Voyeurismus.

Musical 2018

West Side Story
Die West Side Manhattans in den 50er Jahren: Zwei gewaltbereite Jugendbanden suchen ihre Identität und ihr Zugehörigkeitsgefühl im Krieg mit der jeweils andern Gang. Was harmlos beginnt, eskaliert bald. Tony und Maria, zwei Liebende aus den beiden Lagern, versuchen unter diesen widrigen Umständen ihre Liebe zu leben.
Zu sehen ist der „Hinter den Kulissen“-Film.

Theaterstück 2018

weltwärts/ heimwärts
Ein Theaterstück zum entwicklungspolitischen Freiwilligendienst
„Ich möchte sie so gerne teilhaben lassen an all dem und weiß auch, dass sie versuchen, mich zu verstehen. Aber es sind so viele Dinge gleichzeitig in meinem Kopf, die alle raussprudeln wollen, dass ich die Distanz zwischen uns auf einmal sehr deutlich spüre. Ich werden traurig bei dem Gefühl, nicht ansatzweise zu vermitteln, was ich erzählen will.“

Theaterstück 2017

Der Weltuntergang
(Jura Soyfer)
Die Erde ist aus dem Takt geraten. Sie hat die ihr vorgegebenen Bahnen verlassen, weil sie Menschen bekommen hat. Daher beschließen die Planeten einen Kometen loszuschicken, um die Erde von dieser Plage zu befreien.

Theaterstück 2016

Konsum
ein kleines Theaterstückchen rund um das Thema Konsum mit den Mitteln des episch-dramatischen Theaters

Musical 2018

Rent
Neun Freund*innen, AIDS, im Hier und Jetzt zu leben trotz Wunden aus der Vergangenheit und auf der Suche nach der Verwirklichung des eigenen Lebenstraums.
Zu sehen ist der „Hinter den Kulissen“-Film.

Theaterstück 2016

Zuhause in der Ferne
Sechs Rückkehrerinnen entwicklungspolitischer Freiwilligendienste erleben Euphorie und Frust, die Arbeit im Projekt und Freizeit, Probleme und das persönliche Wachsen daran. Ist die Welt gerecht gestaltet? Was haben sie damit zu tun? Die Wirklichkeit hat dabei nicht nur eine Wahrheit parat.
Und dann natürlich die Freundschaften und Erinnerungen, die länger andauern als das eine Jahr.
Zu sehen ist der Trailer.

Theaterstück 2016

Tahrir
(Ad de Bont)
Am 6. Juni 2010 wird der ägyptische Internetblogger Khaled Said von der Polizei auf offener Straße getötet. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Der Unmut der Bevölkerung über das Regime Mubaraks findet ein Ventil: Der Tahrir-Platz in Kairo wird zum Hauptschauplatz des Arabischen Frühlings in Ägypten.
Zu sehen ist der Trailer.

Theaterstück 2015

Widerstand
ein kleines Theaterstückchen rund um Techniken aus dem Theater der Unterdrückten: Forum-Theater.

Kurzfilm 2015

Reisebericht einer Ananas
Du öffnest den Kühlschrank und willst diese saftige Ananas verspeisen. Bevor du sie isst, hat sie einiges zu erzählen: woher sie kommt und wie sie letztendlich auf deinem Tisch gelandet ist...
Ein detailverliebter Kurzfilm mit Stop-Motion-Elementen und einer sprechenden Ananas aus Mexiko!
Dieses Video ist entstanden im Rahmen eines von mir geleiteten Video-, Theater-, Kreativworkshop zum Thema „Ethischer Konsum“.

Kurzfilm 2015

Werbesendung DIE BANK
Ist dir QVC noch ein Begriff? Vor dem Fernsehen abhängen und per Telefon bestellen. Heute können die Zuschauer zuhause bei einer GiroCard „der Bank“ zugreifen: ethisch zweifelhaft, aber schön anzuschauen.
Ein Kurzfilm im Stil der Dauerwerbesendungen mit garantierter Reizüberflutung!
Dieses Video ist entstanden im Rahmen eines von mir geleiteten Video-, Theater-, Kreativworkshop zum Thema „Ethischer Konsum“.

Theaterpädagogisches Projekt 2014

ReliXchange
Zehn junge Menschen aus Deutschland, zehn junge Menschen aus Ägypten. Eine Woche in Berlin, eine weitere in Kairo.
Es geht um die drei Buchreligionen, deren Glaubensprinzipien und Traditionen, um die Rolle und Bedeutung der entsprechenden Glaubensgemeinschaften in den beiden Ländern und besonders die Stellung von religiösen Minderheiten.
Eine Dokumentation über den Austausch, den ich theaterpädagogisch begleiten durfte. Wir arbeiten mit Methoden des Theaters der Unterdrückten.

Theaterstück 2014

Ein Tisch ist ein Tisch
(nach Peter Bichsel)
„Immer derselbe Tisch“, sagte der Mann, „dieselben Stühle, das Bett, das Bild. Und dem Tisch sage ich Tisch, dem Bild sage ich Bild, das Bett heißt Bett, und den Stuhl nennt man Stuhl. Warum denn eigentlich?“

Musical 2014

Evita
Andrew Lloyd Webbers Rockoper wurde bekannt durch das Stück „Don’t cry for me, Argentina“. Es geht um Verantwortung, gesellschaftliche und politische Orientierung und die Frage, wo Idole dabei helfen können und wo sie die eigene Entwicklung hemmen.
Zu sehen ist der „Hinter den Kulissen“-Film.

Theaterstück 2013

facebook: die virtuelle Eins-Werdung mit einer Milliarde Erdenbewohner*innen. Smile.

Bewegungstheaterstück 2012
Stufen
(nach Hermann Hesse)
„Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
(...)“

Musical 2012

Hair
Das bekannte Hippiemusical!
USA 1968. Claude kommt nach New York, um sich für den Krieg in Vietnam mustern zu lassen. Im Central Park trifft er auf Hippies, die dort leben, lieben… und gegen die USA in Vietnam protestieren.
Ein berührendes Stück über das Verwerfen der alten Strukturen und das konsequente Suchen von Freiheit vor dem Hintergrund des Vietnamkrieges.
Zu sehen ist der „Hinter den Kulissen“-Film.

Bewegungstheaterstück 2010

Wir
Ein Theaterstück über das Anders Sein – und damit auch über das Angepasst Sein. Es nutzt ästhetische Formen des Bilder- und Bewegungstheaters und Elemente des Tanztheaters und entspringt den Biographien der Spieler*innen.

Für den Film adaptiertes Theaterstück 2010

Zwischen Hackmühle und Weltwirtschaft
ein Film zur Theatralen Organisationsforschung.
Filmregie und -schnitt – Giovanni Gino Santo
Kamera – Sebastian Eichhof, Giovanni Gino Santo
Technische Unterstützung – Holger Ahrens
Zu sehen ist der Trailer.

Dokumentation 2009

Fish is not Vegetarian – the 1st World Youth Theatre Festival
Juli 2009 fand das Erste Weltjugendtheaterfestival in Wien statt. 200 Jugendliche aus 18 verschiedenen eurpäischen und asiatischen Länden trafen sich in der österreichischen Hauptstadt, um Theater zu spielen, Kultur und Kunst auszutauschen und gemeinsam zu arbeiten.
Ein Film von Giovanni Gino Santo
Kamera – Annika Cohrs, Giovanni Gino Santo
Technische Unterstützung – Daniel Kranitsch, Nina Spinger
Zu sehen ist der Trailer.

Dokumentation 2009

no walls in their minds – the small theatre
Das „small theatre“ befindet sich in Armeniens Haupstadt Eriwan in der ehemaligen Sowjetunion. Etwa 40 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene spielen dort Theater unter zwei Regisseuren.
Im Januar und Februar 2009 konnte ich mit einer der Gruppen an dem Gedicht „Laternentraum“ des deutschen Autoren Wolfgang Borchert arbeiten. Die Theatersequenzen in diesem Film stammen aus dieser Produktion.
Ein Film von Giovanni Gino Santo

Bewegungstheaterstück 2009

Lanterndream
Meine allererste Theaterinszenierung, entstanden mit den Mitgliedern des small theaters in Eriwan. Sie erzählt die Geschichte von Menschen, die nach ihrem Tod über ihre Liebsten wachen.

experimenteller Kurzfilm 2008

Am Professorenplatz
„Bewegungslos steht da der knorrige Baum, die Wurzeln im Boden, verankert im Herbst.“
Idee und Umsetzung – Giovanni Gino Santo

Kurzfilm 2006

Laternentraum
(Wolfgang Borchert)
„Wenn ich tot bin,
möchte ich immerhin
so eine Laterne sein,
und die müßte vor deiner Türe sein
und den fahlen
Abend überstrahlen.“
Laternenmann – Till Rosemann
u.a.
Regie und Drehbuch – Giovanni Gino Santo

Kurzfilm 2006

Ans Licht gebracht
Karl Konopke lebt in einem Moloch von Großstadt, der ihm das Leben aus dem Mark saugt: Seine Frau liebt ihn längst nicht mehr, seine Kumpels vegetieren zwischen Lethargie und Selbsthass dahin und sein Job lässt ihn vereinsamen – als Gebäudereiniger putzt er nachts in riesigen Bürogebäuden endlos Flure.
Unterwegs zur Arbeit, spürt Karl an diesem Abend eine ungewöhnliche Bedrohung, die von der Dunkelheit ausgeht. Karl flüchtet und findet sich mit seinen innersten Ängsten konfrontiert. In dieser Finsternis spenden ihm allein die Straßenlaternen Trost.
Karl Konopke – Michael Hofmeir
u.v.a.
Regie und Drehbuch – Giovanni Gino Santo

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