facebook (Theaterstück 2013)

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„facebook ist etwas Absurdes: Wir stellen uns auf dieser Plattform dar, statt im wirklichen Leben einfach zu sein.“: Das ist eine Kritik, die ich oft höre – und nicht zuletzt von Menschen, die selbst am meisten davon abhängig sind. Wonach sehnen wir uns, wenn wir unseren account öffnen?

Es ist schon grotesk, dieses Bedürfnis, das eigene Persönlichkeitsprofil öffentlich zu zeigen… und dabei quasi transendent: die virtuelle Eins-Werdung mit einer Milliarde Erdenbewohner_innen. Smile.

(Münster 2013)